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Kindertagesstätte Gering-Kollig-Einig

Eingewöhnung

Damit eine gute Eingewöhnung gelingen kann, sollten wir „Hand in Hand“ arbeiten und genügend Zeit zur Verfügung haben. Wichtig ist, dass das Kind von einer festen Bezugsperson begleitet wird.

Wir arbeiten bei der Eingewöhnung nach dem Berliner Modell, das aus vier Phasen besteht:

  1. Dreitägige Grundphase:
    Es findet ein erstes Kennenlernen statt. Das Kind kann, im Schutz seiner Bezugsperson, die Bezugserzieherin und den Kindergarten kennen lernen.
  2. Trennungsphase:
    Es finden erste Trennungen statt. Die Länge der zeitlichen Trennung orientiert sich am Wohl des Kindes und können daher zeitlich variieren.
  3. Stabilisierungsphase:
    Die Bezugserzieherin übernimmt mehr und mehr die Versorgung des Kindes. Das Kind kann jetzt schon über einen längeren Zeitraum im Kindergarten bleiben.
  4. Schlussphase:
    Die Anwesenheit der Eltern ist nicht mehr nötig. Das Kind vertraut der Erzieherin und lässt sich von ihr trösten und begleiten, es ist bereit für Aktivitäten.

Kinder reagieren ganz unterschiedlich und niemand kann die Reaktion Ihres Kindes voraussagen. Aber seien Sie unbesorgt, wir werden gemeinsam alle auftretenden Schwierigkeiten besprechen und lösen.

Junge beim spielen. Mädchen und Erzieherin Julia.